<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.2.3 DE-Edition" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>Reiseblog</title>
	<link>http://www.ticci.de</link>
	<description>...Reiseberichte aus erster Hand</description>
	<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:12:38 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2.3</generator>
	<language>de</language>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Kreuzfahrt ins westliche Mittelmeer</title>
		<link>http://www.ticci.de/aidacara/kreuzfahrt-ins-westliche-mittelmeer-40.html</link>
		<comments>http://www.ticci.de/aidacara/kreuzfahrt-ins-westliche-mittelmeer-40.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 17:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kreuzfahrt Westliches Mittelmeer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ticci.de/aidacara/kreuzfahrt-ins-westliche-mittelmeer-40.html</guid>
		<description><![CDATA[


EINF&#220;HRUNG
Hey, Toni, der Einfachheit halber werde ich jeden Leser „Toni“ nennen. Warum? Weil dies der einzige Vorname ist, auf den M&#228;nnchen und Weibchen gleicherma&#223;en reagieren. Und Toni – ich duze Dich, weil Du mich auch duzen darfst.
Meine Reiseberichte sind von der etwas anderen Art. Denn ich erz&#228;hle das, was wir wirklich gesehen und erlebt haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-9886425387288262";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
google_ad_format = "468x60_as";
google_ad_type = "text";
google_ad_channel = "";
google_color_border = "FFFFFF";
google_color_bg = "FFFFCC";
google_color_link = "0000FF";
google_color_text = "000000";
google_color_url = "FF9900";
google_ui_features = "rc:10";
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
  src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></-> 
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://www.uxxu.de/cara/cara24a.jpg" height="400" width="584" /></p>
<p><strong>EINF&#220;HRUNG</strong></p>
<p>Hey, Toni, der Einfachheit halber werde ich jeden Leser „Toni“ nennen. Warum? Weil dies der einzige Vorname ist, auf den M&#228;nnchen und Weibchen gleicherma&#223;en reagieren. Und Toni – ich duze Dich, weil Du mich auch duzen darfst.</p>
<p>Meine Reiseberichte sind von der etwas anderen Art. Denn ich erz&#228;hle das, was wir wirklich gesehen und erlebt haben und nicht dass, was in Hochglanz-Reiseprospekten steht oder sogar in Reisef&#252;hrern mit ihren tausenden von Daten, die keinen interessieren.<br />
Du wirst m&#228;chtig sch&#246;ne und prachtvolle Fotos zu sehen bekommen, die ich alle selber geknipst habe.</p>
<p>F&#252;r die Technikfreaks: mit einer Nikon W35 ( ca. 20 Jahre alt) – also eins von diesen Teilen&#8230;draufhalten und abdr&#252;cken. Ich hab n&#228;mlich absolut keine Ahnung von diesen 15 R&#228;dern, die an einer teuren Kamera einzustellen sind, um Belichtungszeiten, Verschlusszeiten und was auch immer noch exakt hinzukriegen.</p>
<p>Letztendlich kommt es auf das Ergebnis an, wie alles im Leben. Und Toni &#8230;. das kann sich sehen lassen, wovon Du Dich im Folgenden selbst &#252;berzeugen kannst. Solltest Du gerne mal eines oder auch mehrere Fotos davon f&#252;r Dich nutzen wollen – klar, Toni, wir sind Freunde und Freunde zahlen nichts daf&#252;r.</p>
<p>Es w&#228;re aber nett, wenn Du mir je Foto einen Backlink geben k&#246;nntest – das sollte schon sein.</p>
<p>Noch ein Hinweis: auf allen Reisen hat mich meine angetraute G&#246;ttin begleitet, die ich im Folgenden „P&#252;ppi“ nennen will und sie wird daher auf dem ein oder anderen Foto erscheinen, was diesem dann noch einen besonderen Glanz verleiht.</p>
<p>Und nun: auf mit der Aida in’s westliche Mittelmeer:</p>
<p><strong>VORGESCHICHTE</strong></p>
<p>Der Gedanke, einmal eine Kreuzfahrt zu unternehmen, war bei uns zun&#228;chst &#252;berhaupt nicht aufgekommen. Zu teuer, zu mond&#228;n, zu Etepetete, nur alte Leute und und.</p>
<p>Die landl&#228;ufige Meinung war auch die unsere. Immer geschniegelt in Frack und Abendkleid zum Essen. Nur nichts versauen. Immer den kleinen Finger abspreizen. Sonnenbaden nur in Hemd und Hose und auf dem Landausflug klug aus der W&#228;sche gucken. Man will ja nicht als Dummie auffallen und hochziehende Augenbrauen riskieren.</p>
<p>Alle halten die Hand auf und das Geld schmilzt dahin, wie Butter in der Sonne. Nee, Toni – nix f&#252;r uns. Unser Ziel war klar definiert und hie&#223;: Sri Lanka. Wir wollten schon immer mal nach Ceylon, aber als wir das nicht auf der Landkarte finden konnten, dachten wir: Sri Lanka tut’s auch.</p>
<p>Also – rein in das n&#228;chste Reiseb&#252;ro und f&#252;r das Wochenende alle Kataloge unter den Arm, die uns weiter helfen konnten. &#220;brigens ohnehin die Lieblingslekt&#252;re von P&#252;ppi – weit vor den ganzen Frauenzeitschriften.</p>
<p>Nach ausgiebigem Studium der Hochglanzangebote hatten wir uns auf ein tolles Hotel geeinigt. Somit sollte einer Buchung am kommenden Montag nichts mehr im Wege stehen. Haha, Toni – haste aber nur gedacht.</p>
<p>Voller Vorfreude sitzen wir am Sonntagabend vor dem Fernseher und m&#252;ssen mit Entsetzen registrieren, dass justemang an diesem Tag ein schwerer Guerilla-Angriff stattgefunden hatte. Dreimal darfst Du raten, wo.</p>
<p>Klar – in Sri Lanka. Jetzt war uns im Urlaub so &#252;berhaupt nicht nach k&#228;mpfen und peng peng zu Mute und wir hatten auch nicht den geringsten Bock darauf, unser Hotelzimmer selbst zu verteidigen. Was also machen? Nat&#252;rlich wieder ins Reiseb&#252;ro und einfach mal den &#220;berblick verschaffen.</p>
<p>Irgendwie blieb mein Blick dann auf dem Titelblatt eines Reiseprospektes h&#228;ngen, wo ein Schiff mit einem Mund und Augen zu sehen war. Sah schon lustig aus. Wer mit solch einem Teil durch die Gegend schippert, der kann eigentlich nicht so steif daher kommen.</p>
<p>Also schnappte ich mir den Katalog und ab ging es damit. P&#252;ppi hatte einige andere Angebote in Augenschein genommen. Ich glaube es war Algarve oder so – wo wir schon acht Mal gewesen waren. Ist sch&#246;n da, aber wir wollten doch mal was anderes erleben.</p>
<p>Aida – hatten wir schon mal geh&#246;rt. Mein Kumpel Willi war damit schon mal unterwegs gewesen. Und der, soviel wusste ich, verf&#252;gt nicht &#252;ber einen Frack. Also Willi angerufen und mal nachgefragt, wie es denn so war. Erstaunlicherweise &#252;berraschte er mich mit der Ansage, dass alles prima war und er einen Film &#252;ber die Reise besitzt, den ich mal ausleihen k&#246;nne. Also auf zu Willi, Film abgeholt und sofort in den Videorekorder ( DVD war ihm wohl zu teuer gewesen ).</p>
<p>Und Toni – was soll ich sagen – Willi selbst erschien einige Male in dem Film. Da war ich aber von den Socken. Sch&#246;ner Streifen, viel Musik und eigentlich alles Wissenswerte &#252;ber die Reise. Also – die Sache war gebongt.</p>
<p>Wir fahren mit der Aida durchs westliche Mittelmeer. Kein Kleiderzwang, keine steifen Kragen, sonnenbaden in normaler Schwimmbekleidung, F&#252;nf- Sterne-Essen, Tischgetr&#228;nke im Preis und ein Ausflugsangebot, was Lust auf Meer machte.</p>
<h2>EINSCHIFFUNG AUF PALMA DE MALLORCA</h2>
<p>Nach Buchung der Reise erhielten wir zusammen mit den Reiseunterlagen auch ein kleines Heftchen, in dem wir schon mal nachlesen konnten, wo uns die Reise hinf&#252;hren sollte und welche M&#246;glichkeiten es jeweils f&#252;r den Landausflug gab.</p>
<p>Gro&#223;es Angebot, aber auch gro&#223;e Preise. Nun, wir studierten die jeweils etwa 5-10 M&#246;glichkeiten pro Reiseziel und grenzten immer weiter ein, bis P&#252;ppi und ich uns einig waren, was wir vor Ort dann jeweils unternehmen wollten – oder auch nicht.</p>
<p>Eigentlich war so f&#252;r jeden was dabei. F&#252;r Wanderer, f&#252;r Sportler aller Art – vor allem Radfahrer und Taucher, f&#252;r Unternehmungslustige und auch f&#252;r Kulturinteressierte.</p>
<p>Wir wollten weder Radfahren, noch tauchen oder anderen Sport treiben – sollte doch ein Urlaub zum Ausruhen und genie&#223;en werden.</p>
<p>Apropos: „<em>Kreuzfahrt“: Eine h&#252;bsche junge Buchhalterin hat sehr lange eisern gespart um sich Ihre Traum-Kreuzfahrt zu leisten. Sie schrieb in ihr Tagebuch: &#8220;Montag: Ich habe die gro&#223;e Ehre gehabt, zum Abendessen an die Kapit&#228;nstafel gebeten zu werden. Dienstag: Ich habe den Vormittag mit dem Kapit&#228;n zusammen auf der Br&#252;cke verbracht. Mittwoch: Der Kapit&#228;n hat mir Antr&#228;ge gemacht, die eines Offiziers und eines Mannes von Welt unw&#252;rdig sind. Donnerstag: Der Kapit&#228;n drohte, er werde das Schiff versenken, wenn ich nicht nachgebe. Freitag: Ich habe eintausendsechshundert Menschenleben gerettet.&#8221; </em></p>
<p>Der Flug nach Palma de Mallorca war ruck zuck vorbei ob der Vorfreude auf ganz neue Erfahrungen und Erlebnisse. Nach der Landung fuhren wir mit dem Bus vorbei an der K&#252;ste und bewunderten die stolze Kathedrale von Palma oberhalb der K&#252;stenstra&#223;e. Nat&#252;rlich suchte der Blick fortw&#228;hrend nach dem Schiff mit dem roten Mund.</p>
<p>Und endlich&#8230; in einiger Entfernung machten wir es aus, wie es einem riesigen wei&#223;en Wall gleich, sich l&#228;chelnd am blauen Horizont erhob. Noch ein paar Kurven und wir waren eingetroffen.</p>
<p>Das Entgegenfiebern hatte ein Ende und wir reckten unsere H&#228;lse derma&#223;en in die H&#246;he, dass man der Gefahr eines Nackenkrampfes nur schwer entgehen konnte.</p>
<p>Was soll ich sagen, Toni – so enorm und riesig hatten wir uns das Teil nun wirklich nicht vorgestellt. Zun&#228;chst staunten wir mit offenem Mund ein wenig &#252;ber ein solches Gebirge, dass auch noch auf dem Wasser fahren konnte, ohne gleich zu versinken.</p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://www.uxxu.de/cara/cara5.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal"><em> <img src="http://www.uxxu.de/cara/cara6.jpg" /></em></p>
<p>Man f&#252;hrte uns in eine Art Halle, wo bereits einige Menschenschlangen warteten, um einzuchecken und den Schl&#252;ssel zu ihren Kabinen in Empfang zu nehmen.</p>
<p>Wir reihten uns ebenfalls ein und schauten uns ein wenig um.</p>
<p>Rechts von uns entdeckten wir ein seltsam anmutendes P&#228;rchen, welches sich intensiv mit seinem Gep&#228;ck besch&#228;ftigte. Sie – sehr mond&#228;n, lange, wellige schwarze Haare, stark geschminkt, bunte Bluse, unglaublich kurzer Minirock und High Heels an den F&#252;&#223;en, allerdings sehr h&#252;bsch. Fast ein bisschen unwirklich.</p>
<p>Und dann er – knallbuntes Hawaiihemd, lindgr&#252;ne Hose, wei&#223;e Socken und als Fu&#223;bekleidung diese Cowboyschuhe, die an der Spitze und der Ferse mit Eisen beschlagen sind und wo eigentlich nur noch die Sporen fehlten.</p>
<p>Ein kurioses Paar, von vielen Augenpaaren mal verwundert, mal absch&#228;tzig, mal belustigt beobachtet.</p>
<p>Pl&#246;tzlich h&#246;rt man ihn etwas munkeln, worauf sie entsetzt zur&#252;ckweicht, ihn mit gro&#223;en Kulleraugen anstarrt und mit lauter, spitzer und herablassender Stimme antwortet: „ Isch hab die Wautschers nich – die hast du datt letzte Mal zu Hause jehabt. Isch jlaub, ett jeht los.“</p>
<p>Nun war klar, dass die Beiden wohl aus der Ecke von K&#246;ln kamen und anscheinend ihre Reiseunterlagen, also ihre Vouchers suchten, um ebenfalls einzuchecken.</p>
<p>Ein munteres Kichern verbreitete sich unter den Wartenden in Windeseile. Was gibt es Sch&#246;neres, als die Missgeschicke anderer Leute so hautnah mit zu erleben? Wobei ich Einige beobachten konnte, die bei sich selbst noch mal alles genau untersuchten<em>.</em><br />
Man will nat&#252;rlich nicht ebenso d&#228;mlich da stehen.</p>
<p>Mit der Zeit entwickelte sich zwischen den Beiden ein kurioser Dialog, der nun wirklich alle Umstehenden aufheiterte und letztlich dazu f&#252;hrte, dass die Dame sich schluchzend auf ihren Koffer setzte und ihrem Partner demonstrativ den R&#252;cken zukehrte mit den Worten:“ Wenn isch nisch auf datt Schiff komme, dann sinn wa jetrennte Leute, du D&#246;skopp.“</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">Kurze Zeit sp&#228;ter gesellte sich ein Mitarbeiter der Schiffscrew hinzu und versuchte, die Dame zu beruhigen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">Ob es ihm schlussendlich gegl&#252;ckt war, entzog sich meiner Kenntnis, da wir nun zum Einchecken bereit waren.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">Die nette Stewardess ( nennt man die so? ) &#252;berreichte uns zwei Karten mit dem Abbild der AIDA, unserem Namen und die Reisedaten. Diese Scheckkarte war unser Zimmerschl&#252;ssel und diente gleichzeitig als Zahlungsmittel an Bord.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">Die dicke Rechnung kam also zum Ende hin, wie so oft.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">Freudig erregt verlie&#223;en wir die Halle und reihten uns erneut ein.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">Jetzt hie&#223; es: l&#228;cheln f&#252;r das erste Foto.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">Man stellte uns punktgerecht auf einige Markierungen, zwang uns, freundlich in die Kamera zu grinsen und teilte uns mit, dass wir das Foto abends bewundern k&#246;nnten.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">Na, sch&#246;n – geh&#246;rt wohl einfach dazu. Und im Nachhinein sehe ich dieses Foto als wundersch&#246;ne Erinnerung, denn dort steht auch der Tag unserer Einschiffung f&#252;r alle Zeiten zu lesen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">Nun ging es aber endlich an Bord. Die Scheckkarte bewies am Eingang in das Schiffsinnere bereits ihre Funktionsf&#228;higkeit und man bat uns, freundlichst einzutreten in die gro&#223;e weite Welt der Ozeanriesen, wie man fr&#252;her sp&#246;ttisch sagte.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">Und Toni – um das Gep&#228;ck brauchten wir uns seit dem Flughafen nicht mehr zu k&#252;mmern.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">Sollte bei Ankunft bereits auf unserer Kabine stehen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">Na das nenne ich mal Service. Wenn’s denn wirklich klappt – genial.<o:p></o:p></span></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ticci.de/aidacara/kreuzfahrt-ins-westliche-mittelmeer-40.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>AIDA Kreuzfahrt Teil 2</title>
		<link>http://www.ticci.de/aidacara/aida-kreuzfahrt-teil-2-41.html</link>
		<comments>http://www.ticci.de/aidacara/aida-kreuzfahrt-teil-2-41.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 12:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kreuzfahrt Westliches Mittelmeer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ticci.de/aidacara/aida-kreuzfahrt-teil-2-41.html</guid>
		<description><![CDATA[

WILLKOMMEN AUF DER AIDA
Diesen Willkommensspruch lasen wir auf der Bordzeitung unter einem gro&#223;en „Hola!“, die wir in unserer Kabine vorfanden.
Der Weg dorthin war eigentlich, wenn man die Liftfahrt betrachtet, nicht anders, als in jedem guten Hotel. Wobei allerdings das Treppenhaus schon etwas Besonderes war. Alles blitzblank, flauschige, dicke Auslegware und insgesamt ein sehr freundlicher, maritimer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2>WILLKOMMEN AUF DER AIDA</h2>
<p>Diesen Willkommensspruch lasen wir auf der Bordzeitung unter einem gro&#223;en „Hola!“, die wir in unserer Kabine vorfanden.</p>
<p>Der Weg dorthin war eigentlich, wenn man die Liftfahrt betrachtet, nicht anders, als in jedem guten Hotel. Wobei allerdings das Treppenhaus schon etwas Besonderes war. Alles blitzblank, flauschige, dicke Auslegware und insgesamt ein sehr freundlicher, maritimer Eindruck, der einen dort beschlich.</p>
<p>Die Kabine war wider Erwarten ger&#228;umig und nett eingerichtet. Also Toni – zum Schlafen, Duschen und Umziehen konnte man sich hier bequem aufhalten.</p>
<p>Die Bordzeitung, die &#252;brigens t&#228;glich in die Kabine flattert ( nicht mit Eulen! ), informierte uns &#252;ber die wichtigsten Leute der Crew, wie Kapit&#228;n, Schiffsarzt, Clubchef, Chefkoch, etc. und &#252;ber die &#214;ffnungszeiten der bordeigenen Gesch&#228;fte und und – dazu sp&#228;ter mehr.</p>
<p>Unser Gep&#228;ck war noch nicht eingetroffen und so beschlich P&#252;ppi das bekannte Gef&#252;hl, welches man auch immer wieder am Gep&#228;ckband im Flughafen versp&#252;rt - unsere Koffer sind auf den Weg nach Australien – bis das ersehnte Klopfzeichen erklang und ein philippinischer Mitarbeiter alles herein brachte. Wir konnten wieder Aufatmen.</p>
<p>Das ist &#252;brigens wohl auch der gro&#223;e Vorteil einer Kreuzfahrt. Man packt seine Sachen einmal aus und erst am Abreisetag wieder ein, obwohl man im Verlauf der Reise mehrere L&#228;nder besucht. Tolle Sache das. Nach dem &#252;blichen Prozedere ging es flugs zur Schiffserkundung. Dabei wollten wir auch die Landausfl&#252;ge buchen.</p>
<p>&#220;berall wuselten noch die Crewmitglieder herum, die f&#252;r das Gep&#228;ck zust&#228;ndig waren. Wir orientierten uns am Lageplan, der auf jedem Stockwerk aush&#228;ngt, damit man sich nicht verl&#228;uft. Am Buchungsschalter angekommen, mussten wir uns wohl oder &#252;bel in eine Menschenschlange eingliedern, die sich bereits vor den 4 Buchungstischen gebildet hatte. Ach – andere Leute machen auch Ausfl&#252;ge. So bereiteten wir uns auf l&#228;ngeres Warten vor.</p>
<p>Mit den H&#228;nden in den Hosentaschen, leerem Blick nach oben, von einem Fu&#223; auf den anderen pendelnd und ein fr&#246;hliches Lied auf den Lippen, hatte ich die Gelegenheit einem interessanten Dialog zuzuh&#246;ren, der sich zwischen einem Mitreisenden und einem Stewart entwickelte: „ Wann gibt es denn was zu essen?“ wollte der Gast wissen.</p>
<p>„Oh,“ entgegnete der Uniformierte, „ von 7.00 bis 11.00 Uhr gibt es Fr&#252;hst&#252;ck, von 11.30-15.00 Uhr Mittagessen, von 15.30 – 17.00 Uhr Kaffee und Kuchen, von 18.30 ab dann Abendessen. Dazwischen k&#246;nnen Sie noch Snacks bekommen.“</p>
<p>„ Schade – ich wollte eigentlich auch mal aufs Sonnendeck.“ War die erstaunliche Reaktion.</p>
<p>Endlich beim Scout ( so nennt man die Reisef&#252;hrer/innen an Bord ) angekommen, konnten wir nun endlich die ersehnten Landausfl&#252;ge buchen. F&#252;r jeden Ausflug gab es ein Ticket mit Reiseziel, Treffpunkt, Zeiten und Hinweisen, die ein Drucker im Sekundentakt ausspuckte.</p>
<p>Als wir alles beisammen hatten, traten wir den R&#252;ckzug auf unsere Kabine an, um uns f&#252;r den Abend zu preparieren, galt es doch nach dem Essen f&#252;r den Welcome-Clubchef-Drink mit anschlie&#223;ender Sail-Away-Poolparty anzutreten.</p>
<p>Frisch gestriegelt und geb&#252;gelt nutzten wir als erstes die Happy Hour in der Cocktail-Bar, wo man uns jedes Getr&#228;nk f&#252;r die H&#228;lfte anbot. Essen und Trinken sind grunds&#228;tzlich im Preis enthalten, was jedoch nicht f&#252;r die Schirmchendrinks gilt.</p>
<p>Nach einem wunderbaren Snowball spazierten wir zum Karibik-Restaurant. Das erschien uns im ersten Moment interessanter, als das Markt-Restaurant. Wieder etliche Wartende, da die Doppelfl&#252;gelt&#252;r noch nicht ge&#246;ffnet war. Dies erledigte der Chefkoch h&#246;chstpers&#246;nlich und man st&#252;rzte ins Get&#252;mmel. Nur nicht Letzter sein hei&#223;t da die Devise. Warum? Ich wei&#223; es auch nicht. So sind die Menschen – es gibt keine Anderen.</p>
<p>Was soll ich sagen Toni – Da laufen einem schon mal die Augen &#252;ber. Wunderbar arrangiertes und dekoriertes Essen vom Feinsten war hier aufgetragen worden. Wo sollte man da anfangen? Eines war beim ersten Blick auf die Fressvielfalt sofort klar: Hier kommt niemand ohne einige Kilo &#220;bergewicht von Bord.</p>
<p>Zun&#228;chst peilten wir mal die Lage, wo sich f&#252;r uns ein geeignetes Pl&#228;tzchen zum Futterfassen anbot. Es gab Tische f&#252;r zwei, vier, sechs und acht Personen. Um gleich ein Pl&#228;uschchen mit Gleichgesinnten zu f&#252;hren, belegten wir zwei Pl&#228;tze an einem Achtertisch und begaben uns auf die Suche nach den ersten K&#246;stlichkeiten zur Vorspeise.</p>
<p>P&#252;ppi hatte sich, entgegen ihrer Gewohnheit, sehr schnell entschieden. Ich lie&#223; erst alles in Ruhe auf mich einwirken und empfand mich als gequ&#228;lter W&#228;hler. Letztendlich hatte auch ich einiges auf meinen Teller bugsiert und steuerte unseren Tisch an. Anstatt ihr Essen zu genie&#223;en, befand sich P&#252;ppi bereits im Gespr&#228;ch mit den ersten Tischnachbarn. Unschwer zu erkennen, dass die aus der Ecke von Stuttgart kamen, was sich auf meine Nachfrage sofort best&#228;tigte.</p>
<p>G&#252;nther und Brigitte – so hie&#223;en die beiden netten Leute. Mitte sechzig, beide gut im Futter, fr&#246;hlich, lustig – einfach zum Knuddeln. Der Tischwein in wei&#223; und rot war &#252;brigens ausgezeichnet und das Besteck hing in der Tischmitte an St&#228;ndern, die permanent aufgef&#252;llt wurden.</p>
<p>Wir lie&#223;en uns alles munden und machten im Laufe des Abends die Runde vom Hauptspeisenangebot zum Nachspeisenangebot und dann auch zum Nach-Nachspeisenangebot. Will hei&#223;en - K&#228;se, Toni!</p>
<p>K&#228;se aufget&#252;rmt aus allen erdenklichen Sorten, von allen erdenklichen Tieren, die Milch geben. Sowas hatte ich in dieser Vielfalt nicht mal im KaDeWe in Berlin gesehen.</p>
<p>Und hier war es ja nur f&#252;r den heutigen Abend aufgetischt. Es war schon K&#228;se, da&#223; man nicht jede Sorte probieren konnte. Da wollte man tausend M&#228;gen haben.</p>
<p>Besonders angetan hatte es mir ein &#8220;L&#246;ffelk&#228;se&#8221;, wie wir ihn nannten, weil man ihn mit dem L&#246;ffel aus der Schale bef&#246;rdern mu&#223;te. Halbfl&#252;ssig und z&#228;h, aber ungemein kernig, w&#252;rzig und wohlschmeckend. Den Namen habe ich vergessen - ist auch besser so, denn er sollte mich sp&#228;ter noch geh&#246;rig &#228;rgern. Da war ich einfach zu gierig und habe die Verzehrmenge nicht mehr unter Kontrolle gehabt.</p>
<p>Mann, Toni - war aber auch lecker und dazu noch ein angenehmer Rotwein. Die Seereise hatte prima begonnen.</p>
<p>Zu Guter Letzt fanden wir auch gen&#252;gend Zahnstocher, um uns von den Resten des ansprechenden Dinners stilvoll zu befreien.</p>
<p>Apropos: &#8220;Zahnstocher&#8221;</p>
<p><em>Spazieren zwei Zahnstocher durch die City. Pl&#246;tzlich sehen sie auf der anderen Seite einen Igel. &#8220;Komisch,&#8221; meinte da der Eine - &#8220;Ich wu&#223;te gar nicht, da&#223; die hier auch Busse haben.&#8221;</em></p>
<p>Nun wurde es aber Zeit f&#252;r den Welcome-Drink auf dem Pooldeck, denn die Lautsprecheransage dr&#228;ngte zur Eile.</p>
<p>Auf dem Pooldeck angekommen, servierte man uns einen Sekt, obwohl wir bereits bester Stimmung waren. Man hie&#223; uns seitens der Clubbetreuung willkommen und versprach uns alles M&#246;gliche, was wohl auch irgendwann eingetroffen ist.</p>
<p>Es war an der Zeit, auszulaufen und den Hafen von Palma De Mallorca Richtung Sardinien zu verlassen, denn nach einem geplanten Seetag war dies unsere erste Destination.</p>
<p>Wir standen zu Viert an der Reling und bestaunten das Ablegeman&#246;ver, welches der Kapit&#228;n nur mit zwei kleinen Joysticks regelte.</p>
<p>Tja, Toni, was soll ich sagen - das k&#246;nnte ich auch. Habe doch am Computer auch mit diesen Teilen operiert, bis mir der Fu&#223;schwei&#223; auf der Stirn stand. Aber irgendwie hatte ich die Vermutung, der Kapit&#228;n l&#228;&#223;t mich nicht ran und zu P&#252;ppis Beruhigung lie&#223; ich von diesem Vorhaben ab. H&#228;tte ich Sekunden danach sowieso automatisch, denn der Schreck fuhr uns allen derma&#223;en in die Glieder, da&#223; man merkte, wie die Knie versagten und man den Eindruck hatte, da&#223; einem die Ohren abfallen.</p>
<p>Unbewu&#223;t hatten wir uns wohl zu sehr an die Schiffshupe rangewagt, denn die ert&#246;nte jetzt zum Abschied mit einer Lautst&#228;rke, als st&#228;nde man im Lautsprecher bei einem AC/DC-Konzert.</p>
<p>Wieder was gelernt. Da stehen wir beim n&#228;chsten Ablegeman&#246;ver mit Sicherheit nicht mehr - nur noch in angemessener Entfernung.</p>
<p>Als wir nach einigen Minuten die Hafenausfahrt passiert hatten, legte die Musik los und die Sail-away-Poolparty konnte starten.</p>
<p>Zur Freude der Damen wurde getanzt und mitten im Gew&#252;hl schlich immer ein Crewmitglied mit seiner Kamera umher, um alles aufzunehmen. Aha - dachte ich - da&#223; kenne ich doch noch von Willi und lavierte P&#252;ppi w&#228;hrend des Tanzens in diese Richtung.</p>
<p>Nicht, da&#223; ich auch in dem Film mitspielen wollte. Neeeiiiin - ich doch nicht. Es ging mir dabei nur um P&#252;ppi. Hihi</p>
<p>Nach dem ganzen Stress des Tages - ich hasse Anreisetage - sp&#252;rten wir langsam aber sicher ein wenig M&#252;digkeit hochkommen und verst&#228;ndigten uns mit unseren neuen Bekannten G&#252;nther und Brigitte noch einen Absacker in der Bar zu nehmen. Also noch einen Cocktail als Betthupferl und dann ab in die Falle.</p>
<p>Wir nahmen an einem der zahlreichen Tische Platz und lie&#223;en uns in die Polster gleiten. Alle orderten einen Caipirinha, nur ich mu&#223;te aus der Reihe fallen und hatte vor, mich mit einem Planter&#8217;s Punch zu vergn&#252;gen. Wenn schon - denn schon.</p>
<p>Nachdem die Getr&#228;nke aufgetischt waren, nippte ich an meinem Drink und stellte entt&#228;uscht fest, da&#223; er zwar einige Rumsorten beeinhalten sollte, diese aber nicht zu schmecken waren. Also lie&#223; ich die nette Kellnerin antanzen und beschwerte mich dar&#252;ber, was normalerweise nicht meine Art ist - hatte halt unbemerkt einen Schwips im Nacken, anstatt des &#252;blichen Schalkes. Das h&#228;tte ich besser nicht getan.</p>
<p>Was soll ich sagen, Toni - als der Drink erneut eintraf, traf mich der Schlag. Nun hatte ich das  Gef&#252;hl, er bestand nur noch aus Rum. War mir in dem Moment aber egal, denn die Stimmung war auf dem H&#246;hepunkt. Hihi - tsss</p>
<p>Im &#220;berschwang des Augenblicks und nat&#252;rlich auch ein bisschen animiert vom Cocktail nahm ich P&#252;ppi bei der Hand und f&#252;hrte sie elegant auf die Tanzfl&#228;che.</p>
<p>Im Nachhinein betrachtet mu&#223; das wohl ziemlich lustig ausgesehen haben, wie wir am n&#228;chsten Tag erfuhren. Naja - Schwamm dr&#252;ber. Das wir beim Tanzen den Halt verloren und dann den Tanzboden gebohnert haben - daran kann ich mich bis heute nicht erinnern und ich glaube, man hat mir da einen geh&#246;rigen B&#228;ren aufgebunden.</p>
<p>Letztlich &#252;berzeugte mich P&#252;ppi davon, nun langsam aber sicher die Kabine aufzusuchen, um eine M&#252;tze Schlaf zu nehmen. Willenlos lie&#223; ich mich von ihr abschleppen und fand mich kurze Zeit sp&#228;ter im Bett wieder.</p>
<p>Das ruhige Wiegen des Bettes von einer zur anderen Seite war mit Sicherheit dem st&#228;rkeren Seegang zu verdanken und brachte mich verh&#228;ltnissm&#228;ssig schnell in den Schlaf.</p>
<p>Mitten in der Nacht erwachte ich mit Magenbeschwerden und erheblichem Unwohlsein. Da war wohl einiges zuviel f&#252;r mich gewesen. Somit verbrachte ich den Rest der Nacht auf der Toilette und sinnierte &#252;ber die Seefahrt nach.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen mu&#223;te ich leider auf das Fr&#252;hst&#252;ck verzichten und lie&#223; mich erst sp&#228;t von P&#252;ppi &#252;berreden, zumindest etwas zu trinken. Ein richtig netter philippinischer Kellner hatte von meinem erb&#228;rmlichen Zustand ziemlich schnell Kenntnis genommen und bot mir frischgepre&#223;ten Orangensaft an, den ich gerne dankend annahm.</p>
<p>Der Mann hie&#223; Renato und wir hatten ihn sofort in unser Herz geschlossen. Man merkte ihm ehrliche F&#252;rsorge an, was bestimmt nicht selbstverst&#228;ndlich ist und wir freuten uns hernach immer, wenn wir ihm auf folgenden Kreuzfahrten wieder begegneten.</p>
<p>Der Tag war deklariert als Seetag, was mir in meinem Zustand entgegen kam, da wir keinen Hafen anliefen und ich mich auf einen Landausflug schleppen mu&#223;te. Allerdings war die obligatorische Seenot-Rettungs&#252;bung angesagt, die in internationalen Gew&#228;ssern auf jedem Passagierschiff absolute Pflicht ist.</p>
<p>Dazu ert&#246;nt ein Warnsignal &#252;ber den Bordlautsprecher ( auch im Zimmer ) und man mu&#223; mit angelegter Rettungsweste an eine bestimmte Station sprinten, zu denen man von vielen Helferlein geletet wird.</p>
<p>Hast Du schon mal eine dieser Rettungswesten angelegt, Toni? Das erinnert mich immer an den Song von Mike Kr&#252;ger. Du wei&#223;t - der mit dem Nippel durch die Lasche ziehen.</p>
<p>Nun  - mit ein wenig Nachhilfe von P&#252;ppi konnte ich einigerma&#223;en stilgerecht ausger&#252;stet dieses notwendige &#220;bel durchstehen, war aber froh, danach wieder im Zimmer zu sein, um dieses unf&#246;rmige &#228;rgerliche Teil abzulegen.</p>
<p>Nun hie&#223; es - Poolparty.</p>
<p>Sonne, Bier und gute Laune bis zum Abwinken - nur f&#252;r mich nicht. Leider konnte ich nicht. Toilettenbesuch.</p>
<p>G&#252;nther und Brigitte bedauerten mich nat&#252;rlich, nahmen aber P&#252;ppi unter ihre Fittiche, damit das M&#228;dchen wenigstens ihr Vergn&#252;gen hatte. Recht so. War ja selber Schuld.</p>
<p>Der Rest des Tages ist mir nicht mehr so in Erinnerung. Am Abend versuchte ich, etwas zu essen, was mir nur m&#228;&#223;ig gelang. Die darauffolgende Nacht war einfach nur miserabel und ich hatte gro&#223;e Bedenken, ob ich am n&#228;chsten Tag &#252;berhaupt am Landausflug teilnehmen konnte, der uns nach Sardinien an die Costa Smeralda f&#252;hren sollte.</p>
<p><strong>LANDAUSFLUG AUF SARDINIEN - COSTA SMERALDA</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ticci.de/aidacara/aida-kreuzfahrt-teil-2-41.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>LANDAUSFLUG AUF SARDINIEN - COSTA SMERALDA</title>
		<link>http://www.ticci.de/aidacara/landausflug-auf-sardinien-costa-smeralda-42.html</link>
		<comments>http://www.ticci.de/aidacara/landausflug-auf-sardinien-costa-smeralda-42.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 15:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kreuzfahrt Westliches Mittelmeer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ticci.de/aidacara/landausflug-auf-sardinien-costa-smeralda-42.html</guid>
		<description><![CDATA[

Hey, Toni,
nachdem ich die Nacht mehr schlecht als recht hinter mich gebracht hatte, ohne P&#252;ppi in ihrem Schlummer zu st&#246;ren, qu&#228;lte ich mich regelrecht zum Fr&#252;hst&#252;ck.
Eigentlich w&#228;re es sinnvoller gewesen, den Landausflug nicht mit zu machen, aber das wollte ich P&#252;ppi nun auch nicht antun.
Nachdem wir in den Hafen von Olbia auf Sardinien geankert hatten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Hey, Toni,</p>
<p>nachdem ich die Nacht mehr schlecht als recht hinter mich gebracht hatte, ohne P&#252;ppi in ihrem Schlummer zu st&#246;ren, qu&#228;lte ich mich regelrecht zum Fr&#252;hst&#252;ck.</p>
<p>Eigentlich w&#228;re es sinnvoller gewesen, den Landausflug nicht mit zu machen, aber das wollte ich P&#252;ppi nun auch nicht antun.</p>
<p>Nachdem wir in den Hafen von Olbia auf Sardinien geankert hatten, versammelte sich unsere Reisegruppe im Bordtheater. Es wurde durchgez&#228;hlt und als alle zusammen waren, ging es erstmalig von Bord und ab in die bereitstehenden Busse.</p>
<p>Von der Fahrt habe ich leider nicht so viel mitbekommen, da mein Magen mich immer noch piesackte, aber die Landschaft in der Costa Smeralda war schon sehenswert.</p>
<p>Unser Halt war in einem niedlichen kleinen Ort namens Porto Cerro.</p>
<p><img src="http://www.uxxu.de/cara/cara1.jpg" height="419" width="500" /></p>
<p>In diesem Cafe&#8217; auf dem Marktplatz von Porto Cerro erholte ich mich bei einem Mineralwasser und erblickte auf der gegen&#252;ber liegenden Seite eine Apotheke.</p>
<p>Was soll ich sagen, Toni.</p>
<p>Die verkauften mir nach mehreren Versuchen, meine Beschwerden gestikulierend zu erkl&#228;ren, eine Packung kleiner schwarzer Pillen, von denen ich sofort einige nahm.</p>
<p>Derweil geno&#223; P&#252;ppi mit Brigitte und G&#252;nther die traumhafte Aussicht auf den K&#252;stenstreifen.</p>
<p><img src="http://www.uxxu.de/cara/cara2.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.uxxu.de/cara/cara4.jpg" /></p>
<p>Wenn man wei&#223;, da&#223; viele Prominente sich diese Insel als Urlaubsort auserkoren haben, versteht man auch die Preisgestaltung der Hotels, die in Bereichen liegen, wo man nicht mal dar&#252;ber nachdenkt, hier mal ein paar Tage einzuchecken.</p>
<p>Insgesamt betrachtet ist die Costa Smeralda aber eine sch&#246;ne Ecke, nur konnte ich das nicht so richtig w&#252;rdigen, obwohl sich mein Magen langsam aber sicher beruhigte.</p>
<p><img src="http://www.uxxu.de/cara/cara3.jpg" /></p>
<p>Zu meinem Bedauern konnte ich auch den Erl&#228;uterungen und Erkl&#228;rungen unserer Reiseleiterin nicht konzentriert folgen, da ich vollauf damit besch&#228;ftigt war, wieder fit zu werden, was mir kurz vor der R&#252;ckkehr zur Aida auch gelang.</p>
<p>Das sardinische Heilmittelchen hatte ganze Arbeit geleistet.</p>
<p>Was soll ich sagen, Toni - es ging mir wieder gut. Hurra!</p>
<p><img src="http://www.uxxu.de/cara/cara5.jpg" /></p>
<p>Wir durchliefen den Sicherheitscheck des Schiffes und konnten uns somit munter auf das Abendessen und dem, was dann folgen sollte, vorbereiten.</p>
<p>Die weitere Reise sollte uns am n&#228;chsten Tag nach Italien f&#252;hren und wir hatten unter Anderem eine Stadtrundfahrt in der ewigen Stadt Rom gebucht.</p>
<p>Die Vorfreude darauf war riesengro&#223;.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ticci.de/aidacara/landausflug-auf-sardinien-costa-smeralda-42.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Urlaub zum Nulltarif</title>
		<link>http://www.ticci.de/allgemein/urlaub-zum-nulltarif-43.html</link>
		<comments>http://www.ticci.de/allgemein/urlaub-zum-nulltarif-43.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 12:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ticci.de/allgemein/urlaub-zum-nulltarif-43.html</guid>
		<description><![CDATA[

Hallo, Toni,
warum willst Du jedesmal ein kleines  Verm&#246;gen von dem so sauer verdienten Geld f&#252;r Deinen Urlaub ausgeben,  wenn Du die sch&#246;nsten Tage im Jahr v&#246;llig kostenlos genie&#223;en k&#246;nntest? Mache es wie  Tausende vor Dir und verbringe Deine Ferien, ohne einen Cent daf&#252;r bezahlen zu m&#252;ssen. Abgesehen von der freien Unterkunft  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="productsinfo_desc">Hallo, Toni,</p>
<p>warum willst Du jedesmal ein kleines  Verm&#246;gen von dem so sauer verdienten Geld f&#252;r Deinen Urlaub ausgeben,  wenn Du die sch&#246;nsten Tage im Jahr v&#246;llig kostenlos genie&#223;en k&#246;nntest? Mache es wie  Tausende vor Dir und verbringe Deine Ferien, ohne einen Cent daf&#252;r bezahlen zu m&#252;ssen. Abgesehen von der freien Unterkunft  gibt es manchmal auch Gratis-Bek&#246;stigung und - wenn Du es richtig anpackst - noch Urlaubsgeld obendrein.</p>
<p><a href="http://ebook-premiumshop.de/product_info.php?products_id=67" title="urlaub" target="_blank"><img src="http://www.uxxu.de/blogfotos/urlaub%20zum%20nulltarif.jpg" /></a></p>
<p>Inhalt:</p>
<ul>
<li>Wie Sie weltweit kostenlos Urlaub machen</li>
<li>Wie Sie gratis reisen</li>
<li>Wie Sie Ihren Urlaubstermin richtig planen</li>
<li>Billigflug-, Bahn- und Schiffsreiseangebote</li>
<li>Reisen per Auto</li>
<li>Mitfahrerzentralen (Deutschland &amp; Europa)</li>
<li>Billig und doch gut essen und trinken</li>
<li>Weitere Spartips</li>
</ul>
<p>Autor: Horst Ludwig<br />
Umfang: 20 Seiten<br />
Fachverlag Thomas Schr&#246;er 2008</p>
<p><a href="http://ebook-premiumshop.de/product_info.php?products_id=67" title="urlaub zum nulltarif" target="_blank"><strong>BOAH - DAS WILL ICH ZUM SONDERPREIS VON NUR 5,95€ HABEN! </strong></a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ticci.de/allgemein/urlaub-zum-nulltarif-43.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>DUBAI - Die Wahrheit!</title>
		<link>http://www.ticci.de/allgemein/dubai-die-wahrheit-44.html</link>
		<comments>http://www.ticci.de/allgemein/dubai-die-wahrheit-44.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ticci.de/allgemein/dubai-die-wahrheit-44.html</guid>
		<description><![CDATA[

ZU DIESEM REISEBERICHT GIBT ES EIN EBOOK MIT VIELEN FOTOS (Verwendung f&#252;r Privatzwecke erlaubt!).
Anfragen bitte an: info@ebook-premiumshop.de


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.ebook-premiumshop.de/" title="ebook-premiumshop" target="_blank"><strong>ZU DIESEM REISEBERICHT GIBT ES EIN EBOOK MIT VIELEN FOTOS (Verwendung f&#252;r Privatzwecke erlaubt!).</strong></a></p>
<p><strong>Anfragen bitte an: info@ebook-premiumshop.de</strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ticci.de/allgemein/dubai-die-wahrheit-44.html/feed</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
